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Zum Verhältnis von Religion und Gewalt nach den Heiligen Schriften des Judentums, des Islams und des Christentums

DOMFORUM - das thema

20. Februar 2018 19:30 Uhr

Prof. DDr. Markus Enders
Lehrstuhl für Christliche Religionsphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/ Br.

Dürfen sich Beispiele religiöser Rechtfertigung von Gewalt durch die drei westlichen monotheistischen Weltreligionen von Judentum, Christentum und Islam zu Recht auf deren jeweilige Heilige Schrift berufen? Anders und grundsätzlicher gefragt: Wie beantworten die Heiligen Schriften des Judentums (Thora und Tenach), des Christentums (Neues Testament) und des Islams (Koran) die Frage, ob und wenn überhaupt unter welchen Bedingungen und in welchen Grenzen die Anwendung physischer Gewalt religiös erlaubt, geboten und verboten ist?

Dem Versuch, diese Frage im einzelnen, d. h. zunächst für jede dieser drei Religionen und dann auch in einem generellen Vergleich zwischen diesen drei Religionen zu beantworten, soll eine kurze Begriffsbestimmung dessen vorausgehen, was sinnvoll und vernünftigerweise unter der Anwendung bzw. Ausübung von Gewalt überhaupt verstanden werden kann.

Teilnahmegebühr: 3,00 €

Veranstalter: Kath. Bildungswerk Köln

  

Eine Veranstaltung der Reihe DOMFORUM - das thema

 

DOMFORUM – das thema ist die Veranstaltungsreihe, in der wir uns mit hochkarätigen Referenten und Gesprächspartnern über aktuelle gesellschaftspolitische und theologische Fragestellungen auseinandersetzen.

 

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