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Niemandssprache: Itzik Manger - ein europäischer Dichter

Jüdisch-Christliche Begegnungen

30. Oktober 2017 19:30 Uhr

Vortrag und Lesung mit Efrat Gal-Ed

Itzik Manger, 1901 in Czernowitz geboren und 1969 in Genera, Israel, gestorben, gilt als einer der bedeutendsten Dichter jiddischer Sprache im 20. Jahrhundert. 2016 erschien im Suhrkamp Verlag die erste umfassende Biographie über Itzik Manger, der die jiddische Literatur als integralen Bestandteil der europäischen verstand. Efrat Gal-Ed folgt Mangers Lebens- und Schaffensweg über die Stationen seines Exils bis nach Amerika und Israel und entfaltet gleichzeitig ein Panorama der jiddisch-säkularen Kultur Osteuropas zwischen den Weltkriegen. Die Autorin liest auf deutsch und jiddisch und gibt in Wort, Bild und Ton einen Einblick in Leben und Werk dieses Dichtersund dessen Umfeld, jene transnationale Wortrepublik, die man ›Jiddischland‹ nannte.

Efrat Gal-Ed, geboren in Tiberias, Israel, studierte Judaistik, Germanistik und Komparatistik in Köln und Bonn sowie Malerei in Düsseldorf. 2009 Promotion und 2013 Habilitation in Jiddistik an der Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf. Efrat Gal-Ed lebt als Malerin, Autorin und Übersetzerin in Köln und lehrt jiddische Literatur und Kultur an der Universität Düsseldorf.

Teilnahme-Gebühr: 5,00 € / erm. 3,00 €

Veranstalter: Kath. Bildungswerk Köln und Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.

 

Eine Veranstaltung der Reihe  Interreligiöser Dialog


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