Download

Unsere aktuellen Programme als PDF zum Download:

Sonderöffnungszeiten

Di, 01.05., 9.30-17.00 geöffnet

Pfingstsonntag, 20.05.
geschlossen

Öffnungszeiten

Mo-Fr  
Sa
So  
09.30-18.00
09.30-17.00
13.00-17.00

Kontakt

Domkloster 3, 50667 Köln
Tel.: 0221 92584720
 
Dom- und Kirchenführungen
Tel.: 0221 92584730
Fax: 0221 92584731
 
Telefonzeiten
Mo-Do 10 - 12 Uhr + 13-15 Uhr
Fr 10 - 12 Uhr

Spendenkonto

IBAN: DE29370601930010253179
BIC: GENODED1PAX
Verwendungszweck: Domforum

Kontoinhaber: Gesamtverband
d. kath. Kirchengemeinden Köln

Nach dem Ersten Weltkrieg

Köln ehrt seine toten Soldaten: Kriegerdenkmäler 1918 bis 1930
14. Mai 2018 19:30 Uhr

Am Ersten Weltkrieg nahmen ca. 100.000 Kölner Soldaten teil. An seinem Ende hatte Köln 15.095 tote Soldaten zu beklagen. Weil die Briten befohlen hatten, die Toten dort zu begraben, wo sie getötet worden sind, konnten bis 1922 nur wenige in ihrer Heimatstadt bestattet werden – so wurde der fehlende Trauerort zum großen Problem der Trauernden.

Zu Anfang des Jahres 1919 setzten erste Überlegungen über die Art der öffentlichen Ehrung der getöteten Kölner Soldaten ein. Wesentliche Antriebe kamen dabei von den Kriegerverbänden, von Pfarreien und den Ortsgemeinschaften. Die innerhalb der Kernstadt errichteten kirchlichen Kriegerdenkmale sind in ihrer Mehrzahl während des Zweiten Weltkriegs mit ihren Kirchen untergegangen. Unter den erhaltenen Ehrenmalen dürfte das bekannteste das 1921 enthüllte im Dom sein. Besonders aufwendig ist das der Pfarre St. Bonifatius von 1921. Von hoher Eindringlichkeit ist neben dem Barlach-Engel in der Antoniterkirche die von H. Domitzlaff für St. Martinus in Esch geschaffene Skulptur.

Vortrag von Dr. Helmut Fußbroich, Köln

Veranstalter: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz

     

  


Zurück